Frage
Eine Person hat gelobt, zwanzigtausend Gebetsrunden zu verrichten, wenn die Familie der Braut ihrer Heiratsanfrage zustimmt, und die Zustimmung wurde erteilt und die Heirat fand statt. Was soll er tun? Gibt es eine Sühne dafür oder muss er das Gelübde einhalten?
Antwort
Ich sage und mit Gottes Hilfe: Er muss das Gebet verrichten, das er gelobt hat, und Gott weiß es besser.