Frage
Eine Frau ist verstorben, und das Erbe wurde zwischen ihr und ihren Kindern verteilt, aber ihr Anteil reicht nicht aus, um ein Haus für sich zu kaufen. Sie schlug ihren Kindern vor, dass derjenige, der ihr hilft, das Haus auf seinen Namen schreiben kann. Das Haus wurde auf einen der Söhne registriert. Ist ihr Handeln zulässig, oder hat die Mutter die anderen Kinder benachteiligt?
Antwort
Ich sage und mit Gottes Hilfe: Dies ist gegen die Empfehlung, da die Erben von ihrem Anteil ausgeschlossen werden und dies zu Groll zwischen ihnen führt. Gott weiß es besser.