Ich sage und mit Allahs Hilfe: Es wurde von Zainab, der Frau von Abdullah t, überliefert, dass sie sagte: „Ich war in der Moschee und sah den Propheten r, und er sagte: Spendet, auch wenn es von eurem Schmuck ist.“ Zainab gab Abdullah und den Waisen, die in ihrer Obhut waren, aus. Sie sagte zu Abdullah: Frag den Gesandten Allahs r, ob es für mich gilt, dass ich für dich und die Waisen in meiner Obhut spende? Er sagte: Frag du den Gesandten Allahs r. Da ging ich zum Propheten r und fand eine Frau von den Ansar an der Tür mit einem Bedürfnis wie meinem. Da kam Bilal t vorbei und wir sagten: Frag den Propheten r, ob es für mich gilt, dass ich für meinen Ehemann und die Waisen in meiner Obhut spende, und wir sagten: Sag uns nichts. Er ging hinein und fragte ihn, und der Prophet r sagte: Wer sind sie? Er sagte: Zainab. Er sagte: Welche Zainab? Er sagte: Die Frau von Abdullah. Er sagte: Ja, sie hat zwei Belohnungen, die Belohnung der Verwandtschaft und die Belohnung der Spende.“ Dies ist in Sahih al-Bukhari 2: 533 überliefert. Dieser Hadith wurde von den beiden Gefährten der Hanafiten angenommen, die sagten: Sie kann die Zakat an ihren armen Ehemann zahlen, da sie nicht verpflichtet ist, für ihn zu sorgen. Imam Abu Hanifa, möge Allah ihm gnädig sein, sagte: Sie zahlt ihre Zakat nicht an ihren Ehemann, da die Vorteile zwischen ihnen verbunden sind, und er interpretierte diesen Hadith als Spende der freiwilligen Art, nicht als Pflicht. Und sein Wort, möge Allah ihm gnädig sein, ist bei den Hanafiten anerkannt, und Allah weiß es am besten.