Die Bevorzugung von männlichen Nachkommen bei der Schenkung gegenüber weiblichen Nachkommen

Frage
Eine Frau hat vier Kinder, zwei Töchter und zwei Söhne, und sie besitzt ein Haus, das sie von ihren Eltern geerbt hat. Dann hat sie von ihrem Gold verkauft und das Haus ist nun gemeinsam mit dem Haus des verstorbenen Vaters. Sie möchte ihren Anteil auf die Namen ihrer Söhne registrieren, während der Anteil des Vaters für alle bleibt, da die Kinder das Haus mit ihrer Arbeit und Mühe fertiggestellt haben. Ist sie mit dieser Handlung sündhaft?
Antwort
Ich sage und mit Gottes Hilfe: Man sollte so schätzen, dass man den Mädchen genauso viel gibt wie den Jungen, sodass man niemanden von ihnen benachteiligt. Es wird als zusätzlich für die männlichen Kinder angesehen, wenn sie Mühe oder Geld im Haus haben, und Gott weiß es besser.
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