Frage
Eine sagt, ihre Gelübdeformulierung ist: Wenn mein Sohn eine Anstellung findet, werde ich ein Schaf schlachten, es kochen und wir werden gemeinsam mit meinen Schwestern davon essen und den Bedürftigen davon geben?
Antwort
Ich sage und mit Gottes Hilfe: Das Gelübde darf weder der Gelübdegeber noch seine Kinder essen, sondern es ist für die Armen bestimmt. Wenn sie das Gelübde beabsichtigt, muss sie es schlachten und den Armen geben. Wenn sie jedoch das genannte Bild meint, ist das kein Gelübde, sondern nur Essen für die Familie, und zwar nur in Bezug auf die Menge, die die Familie isst. Die Menge, die sie beabsichtigt, den Armen zu verteilen, ist ein Gelübde, und sie sollte einen Betrag an die Armen spenden, auch wenn es Geld ist. Und Gott weiß es besser.