Frage
Eine Frau lebt mit der Mutter ihres Mannes im selben Haus, und die Mutter ihres Mannes möchte nicht, dass sie ihre Nachbarin besucht. Sie sagte zu ihrem Sohn: Der Nachbar habe seiner Frau verboten, mit der Frau ihres Sohnes zu sprechen, obwohl es zwischen ihr und der Nachbarin kein Problem gibt. Daraufhin schwor er einen Scheidungs-Eid, dass seine Frau nicht mit der Nachbarin sprechen solle. Ein Jahr und vier Monate sind seit dem Eid vergangen, und sie hat ihre Nachbarin nicht gesprochen oder besucht. Aber jetzt besucht die Nachbarin ständig die Mutter ihres Mannes, und sie bleibt in ihrem Zimmer, um nicht mit der Nachbarin zu sprechen. Sie hat ihrer Nachbarin eine Nachricht per Handy geschickt, dass ihr Mann geschworen hat, dass sie nicht mit ihr sprechen soll. Wenn sie sie sieht, soll sie ihr nur die Hand geben. Ihr Mann sagte ihr, dass sein Eid nur zur Einschüchterung gedacht war und er nicht die Scheidung beabsichtigte, um den Streit zwischen seiner Mutter und seiner Frau zu beenden. Was soll in diesem Fall getan werden?
Antwort
Ich sage und mit Gottes Hilfe: Wenn der Eid abgelegt wird, kann man nicht zurückkehren. Wenn die Bedingung erfüllt ist, tritt die Scheidung in Kraft, aber der Ehemann sollte den Mufti konsultieren, um die Angelegenheit vollständig zu klären. Und Gott weiß es besser.